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Wir dürfen vorstellen:

Harmony, Symphony, Beethoven und Mozart!

Die vier neugierigen, weißen Tigerbabies freuen sich ab 2. September auf Ihren Besuch. Nach genauen Untersuchungen hat unser Tierarzt festgestellt, dass die vier Zwerge kerngesund sind. Erst wenn wir absolute Gewissheit haben, dass unsere Babies widerstandsfähig genug sind, präsentieren wir sie unseren Besuchern. Nun ist es endlich so weit!

 

Dank der guten Pflege von Mama Burani haben sich auch die vier prächtig entwickelt und erkunden schon eifrigst ihre Umgebung. Der stolze Papa heißt Samir, ist durch einen TV-Spot für einen Leberkäse in ganz Österreich berühmt und lebt ebenfalls, wie seine zweite Herzdame hier bei uns in Kernhof.

 

Eine Nachzucht dieser seltenen, majestätischen Tiger ist nicht selbstverständlich, wie Dr. Kumar Pillai, der Generalmanager des berühmten Zoos von Singapur, ausführt und die Anlage und die Teamarbeit im Weißen Zoo in höchsten Tönen lobt. Er muss es wissen, denn der berühmteste Zoo, neben dem in San Diego, in den USA, hat seit vielen Jahren kein Glück mit der Nachzucht dieser Exoten. Der Zoo von London hat übrigens mehr als 17 Jahre auf Tigernachwuchs gewartet.

 

Aber warum klappt es dann mit dem Tigernachwuchs gerade in unserem Zoo hier in Kernhof immer wieder? Das ist einfach erklärt: Neben einer korrekten Blutlinie der Eltern, die bei unseren Tieren gegeben ist, ist es vor allem der intensiven Pflege zu verdanken, dass sich gerade hier bei uns, im Weißen Zoo, öfter Tiger- und Raubtiernachwuchs einstellt, als in anderen Zoos. Unsere Tiere haben über die Wintermonate, mit Ausnahme der Weihnachtsferien, fünf Monate absolute Ruhe. Unser Zoo ist einer der ganz, ganz wenigen, der es sich leistet, über so einen langen Zeitraum seinen Tieren diese Ruhe zu gönnen. Raubtiere sind, was die Paarungswilligkeit anbelangt, sehr sensible Tiere. Und in diesen Monaten der Ruhe, kommt es naturgemäß öfter zur Paarung, als wenn die Tiere das ganze Jahr über von Besuchern beobachtet werden können. Das ist unser ganzes „Geheimnis“.

 

Aber zurück zu Symphony, Melody, Mozart und Beethoven: Schon bei der Geburt wog jeder der vier zwischen
1400 und 1.700 g, jetzt haben sie schon 2,5 kg und bereits nach einem halben Jahr kann man von einem Gewicht von 50 kg pro Tier ausgehen. Bis jetzt hatte ihr Leben jedoch nur zwei Inhalte: trinken bei Mama und tief und fest schlafen. Mittlerweile jedoch sind sie neugierig und machen die ersten, tapsigen Erkundungen.

 

Es gibt während der Öffnungszeiten des Weißen Zoos Spezialführungen zu den Kleinen, die von den beiden Zoodirektoren Rainer Zöchling und Herbert Eder persönlich kommentiert werden.

 

Der Weiße Zoo ist neben dem Tigernachwuchs aber auch wegen seiner wunderschönen Schneeleoparden (ein Baby des Jahres 2015 ging sogar in den westkanadischen Zoo Calgary!), seiner prächtigen chinesischen Leoparden und ganz besonders wegen der einzigen Wolkenleoparden (Nebelparder), die in Österreich leben und hier zu sehen sind, bekannt.

 

 

 

KAMELTHEATER + WEISSER ZOO KERNHOF

 

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